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	<title>OLED News &#187; Technologie</title>
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	<description>News zu Organic LED Displays &#38; OLED-Handys</description>
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		<title>Wie funktioniert OLED?</title>
		<link>http://www.oled-news.de/wie-funktioniert-oled-20090716-23/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 15:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[OLED]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Abkürzung OLED steht für Organische Leuchtdiode. Diese besteht aus organischen halbleitenden Materialien. In der Natur ist das Glühwürmchen ein bekannter Vertreter in Sachen Lumineszenz. Die OLED bestehen aus mehreren Schichten. Am Anfang wird auf eine Anode aufgebaut. Nach einigen Schichten kommt zum Schluss die Katode. Die besteht meist aus Aluminium oder Barim. Das Prinzip funktioniert durch den Austausch von negativen und positiven Ladungen. Treffen beide Ladungen in einer bestimmten Schicht aufeinander, entsteht ein Zustand der Exziton genannt wird. Dabei bilden sich die gewollten Farbstoffmoleküle. Die Farben des entstehenden Lichtes richten sich nach dem jeweiligen Energiezustand.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Abkürzung OLED steht für Organische Leuchtdiode. Diese besteht aus organischen halbleitenden Materialien. In der Natur ist das Glühwürmchen ein bekannter Vertreter in Sachen Lumineszenz. Die OLED bestehen aus mehreren Schichten. Am Anfang wird auf eine Anode aufgebaut. Nach einigen Schichten kommt zum Schluss die Katode. Die besteht meist aus Aluminium oder Barim. Das Prinzip funktioniert durch den Austausch von negativen und positiven Ladungen. Treffen beide Ladungen in einer bestimmten Schicht aufeinander, entsteht ein Zustand der Exziton genannt wird. Dabei bilden sich die gewollten Farbstoffmoleküle. Die Farben des entstehenden Lichtes richten sich nach dem jeweiligen Energiezustand.</p>
<p>In der Forschung sind heute zahlreiche organische Stoffe bekannt, die unter Spannung in verschiedenen Farben leuchten. Natürlich sind die organischen Materialien sehr empfindlich und müssen ständig gegen Feuchtigkeit oder Luft geschützt werden. In der Regel wird das durch eine Schicht aus Glas gemacht. Diese moderne Technologie findet heute ein riesiges Einsatzspektrum. Vor allem in der Unterhaltungselektronik erfreut sich die OLED Technologie an immer größerer Beliebtheit. Ihr Einsatz geht vom Display bis zum Bildschirm.</p>
<p>Die Entwicklung der OLED Bildschirme bietet einige Vorteile. Da das Material sehr dünn ist, kann es auf viele verschiedene Stoffe gedruckt werden. So können Bildschirme in die Kleidung integriert werden. Diese Bildschirme verfügen auch über eine hohe Kontrastauflösung. Das wiederum sorgt für eine höhere Energieeinsparung als bei herkömmlichen Geräten. Ideal dafür diese Technologie ist der Einsatz bei Notebooks oder Handys. Ein OLED Bildschirm hat ein niedriges Gewicht und die Displays sind vollfarbtauglich. Auch die niedrigen Herstellerkosten überzeugen den Einsatz in der modernen Medienwelt. Leider hat diese Technologie auch einige Nachteilte. Einer davon ist die relativ geringe Lebensdauer der organischen Materialien. Auch äußere Umwelteinflüsse wie Staub oder Feuchtigkeit, können dem Material schaden.</p>
<p>Der größte Einsatz der OLEDs liegt heute noch in der Beleuchtung. Hier werden zukunftsorientierte Raumbeleuchtungen oder der drahtlose Fernsehempfang auf hauchdünnem Glas entwickelt. Das bedeutet, dass sich mit der Weiterentwicklung der OLED Technologie auch die Informations- und Medienwelt grundlegend neu entwickelt. Mit Hilfe von digitalen Gadgets können in naher Zukunft Uhren oder Taschenrechner auf der Hand zu sehen sein. Die Entwicklung dieser Technologie ist nicht nur vielfältig und spannend, sondern wird in vielen Bereichen ihren Platz finden.</p>
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		<title>OLED &#8211; Display Technologie der Zukunft?</title>
		<link>http://www.oled-news.de/oled-display-technologie-der-zukunft-20090714-3/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 11:13:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Nachteile]]></category>
		<category><![CDATA[OLED]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Vorteile]]></category>

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		<description><![CDATA[OLED ist die Abkürzung für die englische Bezeichnung „organic light emitting diode“, auf Deutsch Organische Leuchtdiode. Dies ist ein leuchtendes Bauelement, welches dünn und biegsam ist. Es besteht aus organischem Material. Im Gegensatz zu herkömmlichen LEDs (anorganische Leuchtdioden) besitzt diese Form zwar eine geringere Strom- und Leuchtdichte, ist allerdings kostengünstiger herzustellen. Die Lebensdauer ist momentan noch geringer als die der LEDs. Durch den Aufbau und die Funktion der OLEDs kann man hierbei von einer Art Display oder Bildschirm sprechen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-4" title="oled tv display" src="http://www.oled-news.de/wp-content/uploads/2009/07/oled-tv-display.jpg" alt="oled tv display" width="240" height="160" />OLED ist die Abkürzung für die englische Bezeichnung „organic light emitting diode“, auf Deutsch Organische Leuchtdiode. Dies ist ein leuchtendes Bauelement, welches dünn und biegsam ist. Es besteht aus organischem Material. Im Gegensatz zu herkömmlichen LEDs (anorganische Leuchtdioden) besitzt diese Form zwar eine geringere Strom- und Leuchtdichte, ist allerdings kostengünstiger herzustellen. Die Lebensdauer ist momentan noch geringer als die der LEDs. Durch den Aufbau und die Funktion der OLEDs kann man hierbei von einer Art Display oder Bildschirm sprechen.</p>
<p><strong>Aufbau einer OLED: </strong> Ein OLED besteht aus mehreren organischen Schichten. Auf eine Glasscheibe werden diese Schichten angebracht. Zunächst eine Anode (bestehend aus Indium-Zinn-Oxid), darauf folgt je nach Herstellungsmethode eine Schicht aus PEDOT/PSS, welche die Diffusion von Indium vermeiden soll. Darauf wird eine Lochleitungsschicht (HTL = hole transport layer) aufgetragen. Danach wird eine Schicht aus Emitter aufgetragen (EL = emitter layer), welche aus Alq3 besteht. Dann folgt die Elektronenleitungsschicht (ETL = electron transport layer). Am Ende wird noch eine hauchdünne Schutzschicht aus Lithiumfluorid, Cäsiumfluorid oder Silber aufgetragen. Dies stellt die Kathode dar.   Der Abstand von Anode und Kathode beträgt ca. 100-200 nm.</p>
<p>Treffen sich nun Elektronen (negative Ladung aus der Kathode) und Löcher (positive Ladung aus der Anode) in der Emitterschicht (EL), wird der Farbstoff Alq3 angeregt und sendet Photonen, also Lichtteilchen aus. Die Farbe dieses Lichtes hängt vom Energieabstand zwischen angeregtem und Grundzustand des Farbstoffs ab.</p>
<p><strong>Wo kann diese Technologie genutzt werden?</strong><br />
Die <strong>Vorteile</strong> gegenüber herkömmlicher LEDs ist die Biegsamkeit, die die OLEDs durch die dünnen Schichten besitzen. Diese dünnen Schichten können beinahe auf jede Oberfläche aufgetragen werden, wodurch die Vielfalt an Verwendungsmöglichkeiten sehr viel größer ist. Man kann diese Art von Display sogar an Fensterscheiben anbringen oder ganze Wände damit beschichten. Durch biegsames Fundament für die OLEDs sind auch aufrollbare Bildschirme möglich, was platzsparend ist. Durch den geringen Energieverbrauch ist auch die Nutzung für mobile Geräte (Notebook, Handy) denkbar.<br />
Der <strong>Nachteil</strong> der OLEDs ist die geringe Lebensdauer. Daran wird zur Zeit noch gearbeitet, da die Lebensdauer bei organischem Material durch viele äußere Einflüsse verringert wird. Hierzu zählen zum Beispiel Sauerstoff- oder Wassereinfluss.</p>
<p><strong>Wo werden OLEDs bereits eingesetzt?</strong><br />
Verschiedene Firmen haben bereits einen Bildschirm, welcher per OLED funktioniert, auf den Markt gebracht. Die Technik ist jedoch noch nicht soweit ausgereift, dass sie im großen Ausmaß hergestellt oder genutzt wird.</p>
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